Xàbia in spanischer Wintersonne

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Xàbia vom Cabo de San Antonio aus rechts ist der Montgó
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Eine Artischockenpflanze am Berghang
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Bergkristalle
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Heike, im Hintergrund der Cabo de San Antonio
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Felsimpressionen am Meer

Heute Morgen sind wir gleich mit dem Fahrrad eine Runde durchs Dorf drehen. Na ja, so eben ist das ja nicht gemacht, denn Xàbia erstreckt sich in seiner Länge auf drei oder vier Kilometer und dann gibt es ja noch viel zu beguggen und zu bestaunen. Wir fahren die lange Strandstraße entlang bis zum Fischerei und Yachthafen. Auf der Mole beobachten wir die einlaufenden Kutter, die mit etwa 7 bis 8 Mann Besatzung fahren. Die Kutter ziehen Beiboote die an den Seiten anscheinend Scheinwerfer zum Fische anlocken haben. Wir lassen den Trubel um uns los und erfreuen uns an den wundervoll wärmenden Sonnenstrahlen die von einem fast wolkenlosen Himmel herabkommen. Wir schauen an der Felsküste entlang die einem automatisch das Gefühl von Sehnsucht gibt. Ich steige kurz den Wanderweg, der zum Cabo de San Antonio hinaufführt, rauf und ergatter das tolle Foto mit den Artischockenpflanzen. Ich beschließe hier wieder her zu fahren und den Spaziergang hinauf einmal zu machen. Die Zeit ist schon weit fortgeschritten und so machen wir uns langsam auf die Heimfahrt mit einem Umweg über Lidl wo wir schon wieder für gefühlte…ok ich sag ja nichts mehr. Mittags fahre ich noch einmal zum Hafen bei dem der Wanderweg zum Cabo de San Antonio herauf führt. Es ist eine nette Strecke zum Wandern und zum warm werden nach den Wintermonaten. Eine herrliche Aussicht im strahlenden Sonnenschein zeigt sich mir mal wieder von hier oben herab. Es blüht an allen Ecken und Enden und die Bienen schwirren umher. Ich finde auch ein paar Stellen mit Bergkristallen im Fels, toll! Gerne wäre ich auch auf den Montgó mit 753 Metern heraufgeklettert, aber mit 2,5 Stunden für eine Richtung wird es an einem Februartag doch recht knapp. Nachmittags kommt wieder Wind auf der einem die Zähne klappern lässt, aber das ist ja normal hier im Winter.